Donnerstag, 28. Dezember 2017

Ein roter Teint ...

Wenn ich es mit 47 noch schaffe, dass deutlich jüngere Frauen rot werden, finde ich ist das ein ganz wunderbares Kompliment. Und gepaart mit ein paar süßen Sommersprossen sieht das Ganze total zauberhaft aus... schmelze dahin...

Keine Ahnung ob das Liebe ist...

Keine Ahnung ob das Liebe ist...
vielleicht werde ich das nie wissen,
aber immer wenn Du bei mir bist, höre ich auf Dich zu vermissen...
[wenn das Liebe ist, liebe ich es}


(Julia Engelmann)


Seit heute Morgen mein absolutes Lieblingslied...

Danke....

Danke für das wunderschöne Kompliment und die ach so wahren Zeilen:


Ganz lieben Dank und ist doch klar, dass ich Dich fahre, wenn Du kein Auto hier hast...


Dienstag, 26. Dezember 2017

Danke noch einmal

Ich habe heute etwas dazu gelernt...

Was ich natürlich wusste, dass ich die wunderbarsten Freunde der Welt habe! Ihr seid der Hammer, die Überraschung ist Euch total gelungen! Ich freu mich wahnsinnig, dass ihr hier seid! Das ich auch die tollste "Nichte" habe, war mir auch klar.

Aber heute habe ich noch ein paar Dinge dazu gelernt:

- Quad fahren, ist nach S.. so ziemlich das Geilste was es gibt!
- Meine "Nichte" ist nicht nur bildhübsch und intelligent, sie kann auch noch ganz wunderbar backen!
- Renault Belingos sind landwirtschaftliche Fahrzeuge und dürfen somit auch im eingeschränkten Überholverbot überholt werden :-)
- Susanne hat Weihnachten so zugenommen, das 110PS mit 4 Personen fast etwas wenig sind :-)
- Ein Focus ist kein Geländewagen, auch wenn er nach unserem kurzen Trip fast so aussah, was hat der sich über den Hochdruckreiniger gefreut :-)
- Ich liebe blaue Augen, also bei Hunden :-)
- Ich mache angeblich die beste Lammkeule, danke für die gefühlten 1.000 Komplimente
- Rute, ist nicht Ruthe, ist nicht Route :-)
- Esther wird im 2ten Leben Hund, so wie die am Knochen genagt hat :-)
- Tuff Mudder macht seit Susanne noch mehr Sinn :-)
- Unterwäsche ist nicht gleich Unterwäsche :-)
- Ich hätte mich nicht entscheiden können, wer am Besten auf dem Lammfell aussah :-)

Danke für den wundervollen Tag Euch allen, ich bin von Herzen gerührt, mit Tränen erfüllt und die zwei Überraschungsgäste zum Essen waren grandios... Es war einer der schönsten, wenn nicht der schönste Tag meines Lebens!

Ich könnte heulen vor Glück und siehe da, da bewahrheit sich mal wieder mein selbst gemachter Spruch:

Ein Verlust, kann auch der Beginn von etwas wundervollem Neuen sein.

Und für einen ganz speziellen Menschen, weil Du es ja ssooo liebst:






Samstag, 23. Dezember 2017

Von Esther

Geburtstagskarte... von Manu... so cool

Zweimal, zweimal habe ich meine Heimat aufgegeben...

Zweimal habe ich für jemanden meine Heimat aufgegeben, auch wenn ich lange so "arrogant" wirkte und sagte ich gebe Hamburg nie auf. Und dann tat ich es das erste Mal, ging nach Berlin, erlebte diese Stadt nach der Wende, diese Stadt die so viel bot und erlebte leider einen Menschen, der sich schneller wandelte, als ich die Kündigung meines Mietvertrages unterschrieben hatte.

Ich erlebte bis 2012 kulturell nichts von Berlin, sondern nur Dinge wie Shopping, Essen, Saufen... mehr erlebte ich erst, als wir uns 2009 räumlich trennten. Da erfuhr ich die ersten Sonderheiten von Berlin, wie Berlin Underground. Aber ab 2012 erlebte ich noch etwas anderes, lernte Berlin mit anderen Augen zu sehen. Ich lernte wie schön Berlin wirklich ist und wir man sich um so einen Inder streiten kann. Danke mein Lieber, dass ich Vorrecht habe! Ich lernte die Mediaspree lieben, die Abende, die langen Fußmärsche. Bis ich 2014 die Kündigung für meine Wohnung erhielt, auf Eigenbedarf, was es zwar gar nicht war, aber Christina dreht sich halt Dinge gern, wie sie sie gerne hätte... nicht umsonst ist ihr Arbeitgeber die Commerzbank. Sie hat sich auch Dinge wie die Heizung und den 6cm Fußboden gern so gedreht, ach was solls, Neureiche halt :-) Es war trotzdem immer schön, wenn man gerade mal nicht gefroren hat. Ansonsten konnte man ja mal kurz Wäsche waschen und den Trockner danach laufen lassen, dann wurde es gleich wärmer...

Aber ich habe den mini Balkon geliebt, auch wenn ich 2012 oder 2013 am Neujahrsmorgen um 8 Uhr sternhagelvoll nach Haus musste, quer durch Berlin, nur weil die Flugbegleiterin und ihr depperter Handwerker nicht in der Lage waren, ihren Balkon von Schnee zu befreien und deswegen Wassereinbrauch bei meiner Mieterin unter mir war. Eine Entschuldigung habe ich von den Weichnacken natürlich nie gehört. 

Aber das Leben in Tegel war schön, der See keine 10 Min zu Fuß entfernt, der Döner am Bahnhof keine Legenden wert, aber der Bediener bis kurz vor Schluss mein bester Therapeut. Die Spätis unvergessen, mein Hausarzt Martin Schmidt Brücken ohne Worte. Was dieser Mensch im ersten Gespräch raushörte, unvergessen, seine Praxis Frauen allererste Sahne... 2 Mal das Leben gerettet, 2 Mal richtig reagiert... ein unendlicher Dank geht an den Arzt meines Vertrauens und sein absolut perfektes Team!

Ein Dank geht auch an meinen lieben Musikalienhändler, das Musikhaus Tegel, an Dieter Hesse, den ich jetzt bei meinem Besuch in Berlin in diesem Jahr noch zwangsweise besuchen musste.Kopf hoch es gibt Mittel und Wege und das wissen Sie!

Und dann ging es nach Augsburg und ich vertraute dem Menschen, der einfach nur am Ende war und wahrscheinlich heute wieder in alten Bahnen gelandet ist...Ehrlich war sie mir gegenüber, oder gegenüber anderen Menschen nie... leider oder doch vielleicht super zu spät erkannt. Weil ich fühle mich hier sau wohl... die Destillie Gersthofen ist mein Paket Landeplatz, mit einem so unendlich liebe vollem Menschen, dass ich manchmal weinen möchte. Die Nachbarn sind einfach super... die Ruhe ein Geschenk vor dem Herren...

Mein Team im Job ist der Hammer, es passt einfach.... Wir müssen nicht alle privat super sein, aber durch das Team, habe ich seit Oktober noch den Manu... einen meiner liebsten Freunde. Und ich kann mich auf jeden Menschen 200% verlassen. Und das gilt für Euch alle; Kathrin, Christiane, Fatma, Stefan, Yvonne, Felix, Sarah, Clemens, Franzi, Ralf, Peter, mein Team vom Rertourentresen und meine meine Aysegül, meinen lieben Horst, meinen Dennis, den Michael H., die Birgit, die Edith, die Corinna, die Frau K., und alle die ich jetzt noch vergessen habe! Danke Euch allen! Natürlich auch an unser Lagerteam! Mit Euch allen macht arbeiten so viel Spaß!

Und dann natürlich an meine Berliner Freunde, meine Esther, meine Susanne, meine Peri und unvergessen Karin. meine M hier und meine "Nichte", meinen Christian, meine liebe Maren aus Hamburg. Ein ganz besonderer Gruß auch an Frank und Annett aus Rülzheim... meine liebst und seltenste Freundin Kim, meine liebe Nicole, mit der ich auch so den einen und anderen Tag verbracht habe, meinen Nuri, nicht zu vergessen,  Und ich ich bitte jeden Namen zu entschuldigen, den ich vergessen habe... mein Team von daheim.de Bettina, Tanja sind natürlich auch unvergessen.

Aber ich möchte auch jemand danke sagen, der wahrscheinlich nur noch sporadisch den Blog liest, meinem Töchterchen, ich habe Dich dieses Jahr auf Grund meiner Fehlentscheidung verloren, ich dachte in dem Moment es sei die richtige Entscheidung. Mein Fehler. Ich wünsche Dir trotzdem bezaubernde Weihnachten, einen guten Rutsch... und alles Gute für den weiteren Weg.Ich wollte nur... egal was ich wollte, es widersprach Deinem Wunsch, mein Fehler!

In diesem Sinne wünsche ich allen Menschen ein schönes Weihnachten...


Ach noch etwas, noch einmal gebe ich sie nicht auf!

Freitag, 22. Dezember 2017

Ist nicht heilig mein Herz, schöneren Lebens voll,
Seit ich liebe? warum achtetet ihr mich mehr,
da ich stolzer und wilder,
wortereicher und leerer war?
Ach! der Menge gefällt, was auf den Marktplatz taugt.
Und es ehret der Knecht nur den Gewaltsamen;
An das Göttliche glauben
die allein, die es selber sind.


(Friedrich Hölderlein)

Donnerstag, 21. Dezember 2017

Ein wichtiger Rat

Ganz gleich welch böses Wort gefallen, welch böse Tat geschah, sucht erst die Antwort auf den Gipfeln Eurer Herzen, bevor ihr es in der Grube tut, denn Rache ist kein guter Rat.


(Autor unbekannt, aus dem besten Tatort den es je gab: Im Schmerz geboren)

Ein Spruch den wir vielleicht alle uns gerade zu Weihnachten mal wieder verinnerlichen sollten...

Dienstag, 19. Dezember 2017

Jahresrückblick 2017


Vorab sei so viel gesagt, es war ein Jahr voller Höhen und Tiefen, voller Gewinne und Verluste und ein Jahr, welches ich so in der Intensität wieder seit 2 Jahren nicht hatte.

Ich bin zurzeit krankgeschrieben, weil eine Nebenhöhlenentzündung mich plagt und nicht besser werden möchte, weswegen ich schon den hoffentlich letzten Verlust dieses Jahr ertragen musste, dass ich all meine wundervollen Freundinnen nicht um mich scharen konnte und nicht feiern konnte. Das war für mich ein herber Verlust, meine Grazien nicht bei mir, nicht feiern können. Wer mich kennt weiß, wie ich es hasse krank zu sein und dass ich niemand mit einer Männergrippe bin. Aber so viel wie ich in den letzten Tagen geschlafen habe, habe ich glaube ich seit Jahren nicht mehr. Aber zurück zu 2017.

Ich habe viele wunderschöne Momente erlebt, gleich am Anfang von 2017, dass jemand wegen mir nach Augsburg kam und obwohl wir keinen dauerhaften gemeinsamen Weg gefunden haben, sogar immer noch den Großteil der Zeit hier verbringt. Ich finde es schön, dass wir uns trotz gewisser Probleme auf Grund er gescheiterten Beziehung, trotzdem noch sehen, zusammen lachen, feiern und so vieles mehr.  Und danke, dass Du meine Gedanken verstehst und akzeptierst.

Ich habe in 2017 so viele wunderschöne Orte gesehen, den Achensee, den Königssee und so viele andere wundervolle Orte. Auch habe ich endlich wieder mal meine 2te Heimat Berlin besucht und hatte dort eine wunderschöne Zeit mit meinem „Töchterchen“. Aber ein herber Verlust, ich habe die Freundschaft zu ihr verloren. Vielleicht war es an der Zeit, ich weiß es nicht, vielleicht sollte es jetzt einfach so sein, es ist traurig, aber scheinbar nicht zu ändern. Manchmal leben sich Menschen auch einfach auseinander, auch in Freundschaften kann so etwas passieren. Ich hatte nur eine Freundschaft, die ohne Streit, ohne Unterbrechungen und ohne sonstige Probleme lief, aber so etwas ist wirklich so extrem selten.

Und ich habe genau diesen Menschen dieses Jahr verloren, einem kurzen Kampf folgte ein herber Verlust, ein Verlust an dem ich wohl noch einige Zeit knabbern werde, aber ich zeige es nicht und ich halte mich an das, was ich versprochen habe. Ich lass mich davon nicht unterkriegen, sondern lebe weiter und habe Spaß. Mehr kann ich momentan nicht machen, er hinterlässt eine Lücke, die sich so leicht nicht füllen wird und das nach über 30 Jahren.

Aber so ist der Lauf des Lebens, einige Menschen kommen, andere gehen, andere schaffen es nicht einmal für einen Moment das Herz zu berühren.

Was ich in 2017 auch erleben durfte, dass ich einen wunderbaren neuen Freund gefunden habe, den Manu, wirklich ein toller Mensch, bei dem sich zeigt, dass 20 Jahre Altersunterschied nicht unbedingt etwas ausmachen und auch wenn wir beim Musikgeschmack nicht konformgehen, er ist ein toller Freund, jemand auf den man sich voll verlassen kann und mit dem man so herzhaft lachen kann, immer wieder schön, unsere Mittagspausen.

Weiter habe ich dieses Jahr etwas gewonnen, mit dem ich nicht gerechnet habe, von dem ich nie dachte, dass es noch passieren würde. J Meine süße „Nichte“, ich freue mich so, Dir ein Freund, „Onkel“ und was weiß ich sein zu können und bin stolz, dass Du mir Deine Probleme anvertraust, ich hoffe der alte Mann kann Dir helfen. J

Ein ganz lieben Dank geht auch an meine Berliner Grazien, die mich immer wieder zum Lachen bringen, zum Nachdenken und wir so unendlich viele schöne Momente haben, ich freue mich aufs gemeinsame Sommerfest.

Auch habe ich immer mehr lustige Arbeitskollegen und Kolleginnen kennen und schätzen gelernt und freue mich über unser super Team, welches oft sehr viel lacht, zueinandersteht und so macht arbeiten einfach Spaß, wenn ich da an meine Zeit in der Gematik denke, armes Deutschland.

2017 war definitiv ein anstrengendes Jahr, ein schwieriges und doch extrem schönes Jahr. Ein paar der schönsten Momente in Bildern anbei. Ich werde Weihnachten alleine verbringen, was mich aber nicht im Geringsten stört, mich stört nur gerade meine schier nicht besser werdende Krankheit. Aber auch das wird wieder, bin ich mir sicher!

Und ich freue über meinen ersten Vortrag, den ich 2017 gehalten habe und dem viele Vorträge in 2018 folgen werden, es ist schön ehrenamtlich arbeiten zu können und Menschen helfen zu können. In diesem Sinne, auf ein wundervolles Jahr 2018!