Donnerstag, 25. Mai 2017

Ich habe verlernt...

Ich habe verlernt, ich habe etwas sehr Wichtiges verlernt, ich habe verlernt zu lieben.

Ich kannte dieses Gefühl, ich weiß es, weil ich es erlebt habe und das trotz den Erlebnissen aus frühester Vergangenheit.

Ich habe nicht verlernt freundschaftliche Liebe zu empfinden, ich habe nicht verlernt Glück zu empfinden, ich habe verlernt tiefe, schöne Liebe zu empfinden, mir jemanden dauerhaft an meine Seite zu wünschen.

Ich habe mir oft tiefe und innige Nähe gewünscht, habe mir eine enge Beziehung gewünscht und wurde so oft von Kindesbeinen an enttäuscht, dass ich dieses Gefühl heute nicht mehr leben kann.  Zu viel Nähe lässt mich auf Distanz gehen, zu viel Wärme alle Alarmglocken schrillen und aus der Gewohnheit zerstöre ich das Gefühl, was ich mir so sehr wünsche.

Es ist wie jemand mal sagte, die Angst vor dem Licht, nicht die vor der Dunkelheit, es ist die Gewohnheit enttäuscht zu werden, es ist der Wunsch nach Unglück, weil es so unendlich vertraut ist.
Es ist nicht mein Wunsch, es ist die Gewohnheit…

Ich entschuldige mich bei jedem Menschen, deren Erwartungen ich hier nicht erfüllen konnte....


Die einen trinken am Vatertag, die anderen werden philosophisch, psychologisch, oder reflektieren einfach sich selbst.

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